Kurier online  Stefan Brand,  08.11.2021

Oberfrankens Grüne sind mit Ergebnis des Parteitags in Augsburg zufrieden.

Nicht alle Wünsche gingen in Erfüllung – und dennoch sind die oberfränkischen Grünen sehr zufrieden mit ihrem Abschneiden bei diversen Wahlgängen während des Landesparteitages in Augsburg. Auch, weil ihre Stimme an Gewicht gewonnen hat.

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Bild des Preisträgers Dr. Stefan Holzheu

Die Parteivorsitzenden der bayerischen GRÜNEN, Eva Lettenbauer und Thomas von Sarnowksi, haben heute in München den Sepp-Daxenberger-Preis an den Wissenschaftler Dr. Stefan Holzheu verliehen. Der Geoökologe hat die fehlerhafte, viel zu hohe Berechnung der Infraschall-Belastung durch Windkraftanlagen und damit ein ganz maßgebliches Argument von Windkraftgegner*innen widerlegt

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Pressemitteilung: „Pflege kann nicht jede*r!“

 

Susanne Bauer, die Grüne Direktkandidatin im Wahlkreis Bayreuth ist selbst seit 20 Jahren in der Sozialen Arbeit tätig -als gelernte Ergotherapeutin auch mit Einblick in die Altenpflege. Ihr gelang es in der ersten Runde zur Pflege Expert*innen aus Politik und Praxis zusammenbringen. „In Deutschland fehlen rund 100.000 VZ-Pflegekräfte. In den nächsten Jahren geht rund 1/4 der Pfleger*innen in Rente. Und wir sind hier in Oberfranken besonders stark vom demografischen Wandel betroffen – ich möchte, dass wir bei uns gut versorgt alt werden kann und dazu gehört dass Pflegeberufe attraktiv sind“ begründet Bauer ihr Engagement. Bevor jedoch die Runde mit Impulsen und Diskussion Fahrt aufnahm, stimmte die fränkische Poetry Slammerin Barbara Gerlach mit ihrem Slamtexte „Ehrenpfleger“ die Runde auf das Thema ein „Aaron nimmt die Hand von Frau Lange in seine hält und streichelt sie. Es klingt als würde sie seufzen, aber das kann er sich auch nur eingebildet haben. Er weiß nicht was er sagen soll oder tun kann. Aaron möchte nicht hier sein, aber er weiß, dass es das richtige ist, also ist er einfach da. Durchschnittlich halten Altenpfleger und Altenpflegerinnen acht Jahre im Altersheim durch, danach geben sie auf. Was diese Menschen brauchen ist kein falsches Lob sondern menschliche Arbeitsbedingungen, angemessenes Gehalt und Anerkennung für das was sie leisten. Gerlach arbeitet selbst als Heilerziehungspflegerin und kann sich in die Nöte der Kolleg*innen einfühlen. Andreas Krahl, gelernter Intensivpfleger und nun pflegepolitischer Sprecher der Landtagsfraktion berichtete aus seiner Arbeit zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen und fordert: „Die Pflege muss politisch werden – nur so kann sie die berechtigten Forderungen laut und deutlich vertreten!“ Aus der Perspektive der Leitung des Seniorenheims St. Martin, trug Tanja Blahuschek aus der Praxis bei: „In unserem Heim werden derzeit 94 Menschen gepflegt: viele davon mit Demenzerkrankungen – eine besondere Herausforderung im Umgang, die eigens geschult wird.“ Bereichert wurde die Runde durch Florian Questel- der ehemalige OP-Pfleger ist nun Bürgermeister im schönen Ahorntal, setzt sich aber weiter gern für die politischen Forderungen seines Berufsstandes ein. „Pflegen kann eben nicht jeder. Pflege ist eine Profession, die endlich als solche wahrgenommen werden muss. Eine Pflegekammer ist dazu eine notwendige Grundlage.“ Mit ihm als Fraktionskollegen im Kreistag verfolgt sie ein weiteres wichtiges Anliegen: sie wollen mit ihrem Antrag auf einen Pflegestützpunkt Strukturen schaffen, die unter anderem die Koordination von Leistungen erleichtern und auch die Angehörigen, die mit über 70% den größten Teil der Pflegebedarfe zu Hause leisten, unterstützen.Außerdem „auf Station“: Thaddäus Breitung. Er ist noch Pflegelehrer an der Berufsfachschule für Sozialpflege im Landkreis Hof – noch -da sein Ruhestand naht: „Meine Stelle kann danach nicht mehr besetzt werden – auch hier wird versäumt für Nachwuchs zu sorgen.“ Bauer ergänzt: „Seit Jahren ist der Pflegenotstand da – auch ohne Corona und die anstehende Berentung der Baby-Boomer-Generation.“ Auch Amalie Millendorfer, die ihrerseits  seit drei Jahren im Heim lebt und sich mit ihren 95 Jahren für Vieles interessiert und sich zudem als Heimbeirätin einsetzt, trug – mit einem vorher geführten Gespräch zum Thema bei: sie könne, so die 95 jährige, nicht verstehen, wieso die Pflegepauschalen in ihren Anpassungen so deutlich den Preissteigerungen hinterher hinkten: Sie habe eine gute Rente, so die ehemalige Lehrerin, doch bei Vielen ihrer Mitbewohner*innen müssten die Angehörigen einspringen- oder die Sozialhilfe. Dabei ist das doch Aufgabe der Pflegeversicherung. Sie teilt die Sorge der jüngeren Generation, auf deren Schultern dies ausgetragen würde. Eben da setzten die Expert*innen in der Runde ein: die minutengenaue Abrechnung einzelner Leistungen stellt eine Belastung dar für Pflegende wie Gepflegte: „Es ist schwer in einer solchen Taktung sensibel und achtsam mit seinem Gegenüber zu sein – etwas, worunter auch viele Pfleger*innen leiden: doch um die Würde des gepflegten, aber auch des pflegenden Menschen zu erhalten, braucht es angemessene Personalschlüssel und Nachwuchs für den Beruf, der der Schönste auf der Welt sein kann – wenn die Bedingungen passen.“ so Bauer. In der nächsten Runde, am 12.05.21, wird die häusliche Pflege im Fokus stehen

18.02.2021

Großartige digitale Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch

https://www.kurier.de/inhalt.kunst-und-kultur-susanne-bauer-hoert-sich-sorgen-der-kulturschaffenden-an.4cd42037-1fcf-4d30-b641-9e3d777911ac.html

Kunst und Kultur Susanne Bauer hört sich Sorgen der Kulturschaffenden an

Ute Eschenbacher,  17.02.2021 - 22:10 Uhr

 

Politischer Aschermittwoch der oberfränkischen Grünen: Die Grünen-Direktkandidatin war im Live-Chat mit Künstlern aus der Region im Gespräch. Diese fühlen sich in der Corona-Pandemie vergessen.

Bayreuth - Die Kunst- und Kulturszene Oberfrankens ist bunt und vielseitig. Susanne Bauer, Grüne Bezirkssprecherin und Direktkandidatin zur Bundestagswahl, hat Poetry Slammer, Musiker, Comedians, Schauspieler und Werbeschaffende eingeladen, über ihre Erfahrungen zu berichten. „Kunst und Kultur ist dafür da, die Finger in die Wunden zu legen“, sagte Susanne Bauer zu Beginn. Beide Bereiche seien wichtig, um mit den Herausforderungen der Zeit zurechtzukommen. „Daher ist es unsere Aufgabe in der Politik, dafür zu sorgen, dass Kulturschaffende diese Zeit auch überleben.“

Warnung vor einem Kahlschlag

Bundestagsabgeordneter Erhard Grundl aus Niederbayern nahm ebenfalls an der virtuellen Runde teil. Grundl ist der kulturpolitischer Sprecher der Grünen-Fraktion. „Ein Kahlschlag in der Kulturszene würde der Gesellschaft und auch dem Finanzminister letztendlich viel teurer kommen, als jetzt wirkungsvoll zu helfen“, ist Grundl überzeugt. Der Kulturbereich sei von Beginn an in der Pandemie übersehen worden. „Viele Künstler haben seit einem Jahr keine Arbeit und keine Einkünfte und die Ersparnisse sind weg.“

Früher arbeitete Grundl 25 Jahre lang als Vertriebsmanager in der Independent-Musikindustrie. Davon fast 15 Jahre als Solo-Selbständiger. Er vertrat kleine, unabhängige Labels gegenüber den großen Playern in der Handelsstruktur wie Media Markt/Saturn und Amazon. Ende der achtziger bis Mitte der neunziger Jahre war er Sänger der Band Baby You Know. Daher kennt er die Nöte der Beschäftigten in der Kreativszene. „Es müssen endlich Hilfen kommen, die wirklich greifen“, forderte Grundl. Kultur gehöre nicht zur Freizeit, sondern sei im Grundgesetz verankert. „Kunst und Kultur sind vielleicht nicht systemrelevant, aber Kunst und Kultur sind auf jeden Fall gesellschaftsrelevant.“

Virtueller Raum kein Ersatz

Poetry-Slammerin Barbara Gerlach (28) muss nicht von ihrer Kunst leben. Sie ist trotz zahlreicher Auftritte weiterhin im sozialen Bereich tätig. Ihre Erfahrungen verarbeitet sie in ihren Texten. Kultur ermögliche den Menschen einen Perspektivwechsel. Sie trage dazu bei, „dass wir menschlich bleiben“. Ihr Kollege Maestro Confusione schilderte, wie sich Künstler in der Pandemie alternative Einkommensquellen suchen. Sie arbeiten als Deutschlehrer oder als Nikolaus. „Man schreibt Konzepte und wartet auf das Ende des Lockdowns.“ Die kleinen Bühnen und das Publikum fehlen ihm. „Der virtuelle Raum ist kein Ersatz für ein Live-Erlebnis.“

Sehr anschaulich beschrieb Lisa Wellisch, international konzertierende Pianistin, ihren Alltag zwischen dem täglichen Üben am Klavier und dem Ringen um Finanzhilfen. „Unser Leben sieht nach außen hin glamourös aus“, sagt sie. Doch in Wahrheit würden selbst Profis der Klassikbranche derzeit sorgenvoll in die Zukunft blicken. „Das ist alles eine riesige finanzielle Katastrophe.“ Wellisch kennt Chorsänger und Orchestermusiker der Bayreuther Festspiele, die bis heute für die ausgefallene Saison 2020 noch kein Geld erhalten hätten. Und sie wüssten nicht, wie es in diesem Sommer weitergehe und ob sie sich eine Wohnung in Bayreuth suchen sollten.

Rauswurf aus der Künstlersozialkasse

Die Konzertpianistin bemängelt, dass die Künstler nicht wirklich einbezogen werden. So gingen die Hilfen an der Lebensrealität der Künstler vorbei. Teilweise schließen sich unterschiedliche Angebote gegenseitig aus. Oder das Geld müsse zurückbezahlt werden. „Künstler fliegen zu Tausenden aus der Künstlersozialkasse und damit aus Kranken-, Renten-, und Sozialversicherung. Mittlerweile sehen 29 Prozent aller freischaffenden Musiker keine Zukunft mehr in ihrem Beruf.“ Privatunterricht sei nicht möglich, Stipendien könnten nicht angetreten werden, Projekte nur geplant und nicht verwirklicht werden. Wellisch fürchtet nach dem Lockdown einen „riesen Corona-Stau“. Für Deutschland wünscht sie sich einen Stufenplan zur „baldmöglichsten Öffnung der Kulturstätten mit geeigneten Hygienekonzepten wie in Spanien“ und einen sofortigen „Rettungsschirm für Konzertveranstalter.“

Mit Comedian El Mago Masin und Daniel Seniuk, Schauspieler am E.T.A. Hoffmann Theater gelang es weitere fränkische Perspektiven auf das Geschehen in der Branche zu werfen. Zwei Musiker der Gruppe Hämatom, natürlich mit Maske, nahmen direkt aus dem Studio in Münster teil, wo sie gerade ihr neuestes Album aufnehmen.

Finn Regenhold, Mitgründer des noch jungen Bayerischen Landesverbands für Kultur- und Kreativwirtschaft, aus Bad Berneck, will der Branche mehr Gehör verschaffen. Aus den 12 Teilbranchen kämen viele Lösungen, um die Situation zu bewältigen. „Kooperation und Augenhöhe sind der einzige Weg aus der Krise – wir dürfen keine Person zurücklassen.“

Die Ungewissheit und die existenziellen Sorgen machten Angst, stellte Susanne Bauer fest. Die psychischen Belastungen in der Krise dürften nicht unterschätzt werden. „Wir alle brauchen Kunst und Kultur als Ventil.“ Sie seien essenziell für den Erhalt der Demokratie und ein friedliches Miteinander.

20.01.2021

Mit dem Bürger Bus ins Impfzentrum

kostenloser Transport von Senioren zu den Impfzentren im Landkreis Bayreuth. Eine tolle Aktion auf Initiative unseres Bezirks- und Kreisrates Manfred Neumeister.

 

27.11.2020

Flüchtlingssituation im Landkreis

27.10.2020

Pflegestützpunkt für den Landkreis

Des dient auch der Erleichterung für Pflegeheime und Pflegedienstleister , da sie weniger telefonische Anfragen nach freien Plätzen bewältigen müssen!

presse

09.07.2021

Fränkische Grüne zu „Bienengift“ im Zuckerrübensaatgut

Gegen Neonics auf Zuckerrübenackern – Protest der fränkischen Grünen

Für Franken wurde gebeiztes Saatgut für Zuckerrüben zugelassen: dieses enthält Neonicotinoide (gegen die Blattlaus), mit bekannten Folgen für Bienen und andere Insekten. Das Insekt...

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Kategorien:Presse
01.02.2020

Landratskandidaten: Andreas von Heßberg von den Grünen


,  31.01.2020 Nordbayerischer Kurier

BAYREUTH/GESEES. Andy Eisbär heißt eine seiner Mailadressen, und da ist was dran. Andreas von Heßberg ist – bis auf die Antarktis – auf allen Kontinenten unterwegs gewesen und möchte das auch weiterhin tun, auch wenn der Reisejournalist, Buchautor und wissenschaftliche Mitarbeiter der Uni Bayreuth sich selbst derzeit eine Pause verordnet hat: aus familiären und politischen Gründen. Andreas von Heßberg ist Landratskandidat für Bündnis 90/Die Grünen

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Kategorien:Wahl Presse
30.01.2020

Fairer Handel und regionale Bioprodukte retten nicht die Welt, aber es ist ein guter Anfang“

Am letzten Freitag, 24.01., versammelten sich Bürgerinnen und Bürger im Reservistenheim Eckersdorf, um den Worten von MdB Uwe Kekeritz zu lauschen. Als stv. Vorsitzender des Ausschusses für Entwicklung und Zusammenarbeit im Deutschen Bundestag ist ihm das Thema fairer Handel und nachhaltige Kommune wichtig.

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29.01.2020

Pegnitz fit für die Zukunft machen

Die Bürgermeisterkandidatin der Grünen, Sandra Huber, will die Verkehrswende

PEGNITZ Von Julian Seiferth 
NBK Pegnitz vom Montag, 27. Januar 2020, Seite 29

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Kategorien:Presse Wahl
21.12.2019

Bindlacher Grüne: Robert Bertoldo ist Bürgermeister-Kandidat

Von Eric Waha, Nordbayerischer Kurier

BINDLACH. Die Grünen in Bindlach gibt es erst gut zwei Monate lang. Dennoch haben sie am Mittwochabend nicht nur eine Gemeinderats-Liste mit 20 Kandidaten und einem Durchschnittsalter von 45 Jahren aufgestellt. Sie schicken mit Robert Bertoldo (62) auch einen Bürgermeister-Kandidaten ins Rennen.

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18.12.2019

„Weil wir hier leben“

Grünen-Ortsverband stellt Liste für die Gemeinderatswahl vor

Heinersreuth


Nordbayerischer Kurier vom Mittwoch, 18. Dezember 2019, Seite 22

Der Ortsverband Bündnis 90/Die Grünen Heinersreuth/Altenplos hat am Freitagabend im Gasthof Vogel in Unterwaiz die Kandidaten für die Gemeinderatswahl am 15. März 2020 aufgestellt. 

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Kategorien:Presse Wahl
11.12.2019

Kraemer führt Liste an: Grüne nominieren Kandidaten

Nordbayerischer Kurier vom Mittwoch, 11. Dezember 2019, Seite 22

 

Der Mistelgauer Ortsverband von Bündnis 90/Die Grünen hat seine Liste für die Kommunalwahl am 15. März 2020 aufgestellt. Das Durchschnittsalter betrage 38 Jahre, der Frauenanteil fast 50 Prozent, heißt es in einer Pressemitteilung nach der Nominierungsversammlung im Gasthof Zur Eisenbahn in Mistelgau. Die Liste enthalte ein breites Spektrum an Berufen und Lebensgeschichten, Energie und Ideen für die Zukunft.

 

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Kategorien:Presse Wahl
29.11.2019

Kandidat der Grünen: Andreas von Heßberg will radikales Umdenken

BAYREUTH. Seine Stimme hat gelitten. „Ich muss sie ölen“, sagt Andreas von Heßberg. Am besten mit Tee aus der Thermoskanne. Die hat er leider im Auto vergessen, „aber es geht schon“. Der 55-Jährige braucht seine Stimme in diesen Wochen. So auch am Donnerstagabend im Sportheim des TSV Bindlach. Da stellte er sich rund 40 Mitgliedern als Landratskandidat der Grünen vor. Mit Erfolg. Seine Nominierung fiel einstimmig aus.

,  29.11.2019 - 17:00 Uhr Nordbayerischer Kurier

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Kategorien:Presse Wahl
10.11.2019

Sandra Huber will für die Grünen ins Pegnitzer Rathaus

Von Julian Seiferth, 10.11.2019 - 13:00 Uhr Nordbayerischer Kurier

PEGNITZ. Die Grünen haben ihre Liste für die Stadtratswahl im kommenden Frühjahr aufgestellt. Sandra Huber führt diese, wie erwartet, an. Dahinter geht es verhältnismäßig jung zu – zumindest für kommunalpolitische Verhältnisse.

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Kategorien:Presse Wahl Pegnitz
07.11.2019

Sandra Huber erklärt ihre Pläne für Pegnitz

Die Grüne Bürgermeisterkandidatin Sandra Huber erklärt ihre Pläne für die Stadt Pegnitz.

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Kategorien:Presse Pegnitz Wahl

26.11.2020

Klimaschutz im Landkreis

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